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Hautpflege im Winter – die besten Tipps

Die Haut ist das größte Organ und demnach bedarf es viel Schutz von außen und innen. Egal, ob jemand trockene, ölige oder normale Haut hat – sie sollte zu jeder Jahreszeit ausreichend gepflegt werden. Viele Menschen leiden während der kalten Tage unter trockenen Hautstellen, die häufig auch mit normalen Pflegeprodukten nicht richtig behandelt werden können. Um diese Probleme zu vermeiden, können ein paar tolle Tipps helfen. Wer noch auf der Suche nach weiteren Informationen ist, kann diesen Artikel lesen.

Tipp 1: Kein Überpflegen

Besonders Frauen tendieren dazu, die eigene Haut mit diversen Mittelchen zu überpflegen. Hier werden dann nicht nur Cremes oder Seifen genutzt, sondern zig verschiedene Öle, Seren usw., um die Haut möglichst glanzvoll und weich zu zaubern. Das Problem ist, dass viele herkömmliche Produkte aus der Drogerie oder aus dem Supermarkt nicht gut für die Gesundheit des Menschen sowie für die Haut sind. Der Grund liegt darin, dass hier zig verschiedene chemische Stoffe vorkommen, die nichts auf der sensiblen Schutzbarriere der Haut zu suchen haben. Außerdem fanden Studien heraus, dass die Stoffe, die auf die Haut aufgetragen werden, bereits nach wenigen Minuten in den Blutbahnen nachzuweisen sind. Das bedeutet, dass alles, was sich Menschen je auf die Haut schmierten, auch im Körper vorzufinden ist. Demnach ist es gut, sich Gedanken über die Pflege zu machen. Auch ein Auftragen von zig verschiedenen Mittelchen ist nicht notwendig, um der Haut etwas Gutes zu tun. Stattdessen sollte der Fokus auf wenig gute Produkte liegen.

Tipp 2: Zutatenliste checken

Der wichtigste Punkt bei der Auswahl der richtigen Hautpflege ist es, die Zutatenliste zu kontrollieren. Stoffe, die man nicht aussprechen kann, dürfen nicht auf der Haut landen. In diesem Zusammenhang kann es hilfreich sein, Apps zu nutzen, die dabei helfen, die diversen Inhaltsstoffe zu verstehen. Hier können die Pflegeprodukte einfach abgescannt werden, in der App erscheinen nun alle Zutaten sowie genauere Beschreibungen. Parabene, Silikone, Parfüm und Konservierungsstoffe dürfen vermieden werden. Natürlich kann es sein, dass die Haut damit erst mal schön aussieht. Am Ende jedoch leidet die natürliche Schutzbarriere der Haut unter diesen Stoffen.

Tipp 3: Natürliche Öle einbauen

Anders als herkömmliche Produkte enthalten Öle nur eine Zutat, sodass sie zur Hautpflege besonders gut geeignet sind. Die Auswahl ist groß und jeder Mensch kann nach seinen Vorstellungen das richtige Öl finden.

Hier eine kleine Auflistung über die verschiedenen Öle:

  • Mandelöl ist sehr sanft zur Haut und kann deshalb auch für Babys und Kleinkinder genutzt werden. Bei der Auswahl des Produkts sollten Käufer auf das kaltgepresste süße Mandelöl achten. Der Vorteil ist, dass hier keine Nährstoffe verloren gehen. Mandelöl enthält sehr viel Ölsäure, die wiederum gut in tiefere Hautschichten vordringen kann. Damit werden auch tieferliegende Schichten genährt. Zudem steckt das Mandelöl voller Vitamin E, das für die Haut besonders wichtig ist. Weitere hilfreiche Informationen erfahren Leser in diesem Artikel.
  • Olivenöl ist voll von essenziellen Nährstoffen für die Haut. Gerade trockene Haut freut sich über das Auftragen von Olivenöl. Außerdem können Falten gemindert werden, sodass das Hautbild allgemein verjüngt aussieht. Wer ölige Haut hat bzw. zu Pickeln neigt, darf Olivenöl langsam ausprobieren. Einige Ärzte behaupten, dass das Öl die Haut austrocknet bzw. die Unreinheiten weiter fördert. Das muss jedoch nicht zutreffen – wer also neugierig ist und es testen möchte, sollte dies tun.
  • Jojobaöl ist ein sehr bekanntes Öl, das vielfach in der Hautpflege eingesetzt wird. Es ist feuchtigkeitsspendend und gleichzeitig befreit es die Haut von alten Hautschüppchen.
  • CBD-Öl kann perfekt in die Hautpflege integriert werden. Die medizinischen CBD Produkte verhelfen dabei, Entzündungen zu eliminieren und die Haut mit Vitamin E, Omega 3 sowie anderen Nährstoffen zu versorgen. Bei der Auswahl muss auf eine gute Qualität geachtet werden.

Diese Öle können natürlich auch im Sommer genutzt werden, um die Haut nachhaltig zu pflegen. Zu dieser Jahreszeit ist es wichtig, die Haut vor zu viel Sonneneinstrahlung zu schützen.

Tipp 4: Lippen nicht vergessen – auch sie sind empfindlich

Viele Menschen leiden durch die trockene Heizungsluft unter rauen Lippen. Hier können selbst gemachte Peelings mit Kokosöl, Zucker oder Kaffee helfen, die alten Hautschüppchen zu entfernen und die Lippen nachhaltig zu pflegen.

Yoga-Raum einrichten im eigenen Zuhause – was sind die Vorteile?

Wer sich zu Hause gerne entspannen und bewegen möchte, sollte sich einen schönen Yoga-Raum einrichten. Die buddhistische Lehre wird bereits seit Jahrtausenden von den Einheimischen in Indien praktiziert. Ursprünglich als Meditationsart entstanden, hat sie sich stets weiterentwickelt. Mittlerweile hat sich die Ausübung von Yoga auf die ganze Welt verteilt. Auch in Europa spielt es eine immer größer werdende Rolle, sodass viele neue Yoga-Studios eröffnen. Für viele Menschen ist es jedoch nicht möglich, Kurse zu machen. Demnach entscheiden sich viele Yoginis die Asanas zu Hause auszuüben und damit Entspannung in das eigene System zu bringen. Dieser Artikel erklärt dem Leser, wie auch er selbst einen schönen Yoga-Raum einplanen kann.

Was ist der Vorteil vom eigenen Yoga-Raum?

Viele Menschen haben nicht die Möglichkeit, auswärts einen Yoga-Kurs zu besuchen und möchten deshalb gerne zu Hause regelmäßig Yoga praktizieren. Das ist besonders für Frauen und Männer praktisch die Kinder haben und deshalb in der Freizeitgestaltung eingeschränkter sind. Doch auch für viel beschäftigte Angestellte ist es absolut von Vorteil, wenn nicht zu einem Yoga-Studio gefahren werden muss.

In diesem Zusammenhang sprechen also viele Punkte für das eigene Yoga-Studio in den vier Wänden. Zudem ist es praktisch, weil hier zu jeder Zeit Yoga praktiziert werden kann. Gerade jene Personen, die sich schwertun, wenn noch andere Menschen im Raum sind, kann dies eine gute Alternative zu den oft überfüllten Yoga-Kursen sein. Des Weiteren kann hier auch in seinem Tempo Yoga praktiziert werden – das Internet bietet eine große Auswahl an Auflistungen von diversen Yoga-Flows bzw. Videos, die zum Mitmachen motivieren.

Ein weiterer positiver Aspekt vom Yoga-Raum ist, dass hier vollkommene Ruhe herrscht – wer hingegen inmitten des Schlaf- oder Wohnzimmers seiner Yoga-Praxis nachgeht, kann hier nicht so gut entspannen. Menschen, die mit Familie oder Partner wohnen, tun sich leichter, sich auf ihre Yoga-Einheiten zu konzentrieren, wenn sie alleine im Raum sind. Yoga ist zwar eine sportliche Aktivität, dennoch geht es bei dieser Praxis auch um Entspannung, die viel leichter in einem separaten Raum umgesetzt werden kann.

Wie kann der Yoga-Raum eingerichtet werden?

Theoretisch sind Interessierte in der Gestaltung vollkommen frei. Es gibt jedoch einige Punkte, die man berücksichtigen kann, damit es am Ende richtig gut und gemütlich wird.

  • Größe des Raums

Wer beim Umbau des Hauses ist und sich nun fragt, wo der Yoga-Raum eingeplant bzw. wie er gestaltet werden sollte, kann sich in erster Linie über die Größe Gedanken machen. Diese hängt natürlich von mehreren Faktoren ab. Möchte man das Zimmer nur für Yoga nutzen, muss er theoretisch nicht groß sein, eine Größe von etwa 8-9 qm reicht hier vollkommen aus. Will man den Raum für sonstige Bewegungen oder für Yoga-Sessions mit mehreren Menschen nutzen, darf er größer sein. So darf hierbei mindestens 12 qm eingeplant werden. Hat man hingegen schon eine fertige Wohnung, darf dafür ein kleiner Raum ausgesucht werden. Ist die Wohnung zu klein, könnte man auch das Schlaf- oder Wohnzimmer ein wenig abtrennen und eine Yoga-Ecke einrichten.

  • Die Gestaltung des Yoga-Raums: die besten Tipps

Dadurch, dass Yoga sehr entspannend ist, dürfen die Wandfarben auch eine erholende Wirkung ausstrahlen. Wer möchte, kann diese in den Erdfarben, Rot, Orange oder auch Gelb streichen. Diese haben eine besonders energetisierende und wärmende Ausstrahlung. Möchte man hingegen auch ein bisschen Tiefe hineinbringen, passen Grün oder Blau gut dazu. Auch Rahmen mit Fotos bzw. Wandbilder zaubern eine gemütliche Atmosphäre. Ein kleiner Tisch mit Räucherstäbchen, einer Kerze oder einem Diffuser bringen noch mehr Wohlbefinden rein. Tun sich Menschen schwer mit abschalten, können spezielle ätherische Öle wie beispielsweise Lavendel oder auch die CBD-Öle helfen, um Ruhe in den Körper zu bringen.

Die Yogamatte sollte hochwertig sein und genügend Platz bieten, um die Asanas auszuüben. Wer möchte, kann eine nachhaltige Marke kaufen – damit tut man der Umwelt auch etwas Gutes.

  • Yoga draußen

Haben Yoginis einen geräumigen Garten, könnte auch hier Yoga gemacht werden. Wer die Asanas auf der Wiese machen möchte, braucht nur eine dünne Matte. Inmitten von Bäumen und Sträuchern kann der Körper richtig gut entspannen. Damit ist die Ausübung von Yoga dort mindestens genauso effizient und gut wie im Yoga-Zimmer. Das könnte auch interessant sein: https://drk-musterkurs.de/sonnenschutz-im-garten/.

Trading – So kann eine Strategie aufgebaut werden

Möchte man beim Trading nicht nur durch Glück und dem richtigen Timing Geld erwirtschaften, sondern ein Ziel vor Augen haben, dass es gilt zu erreichen, ist eine Trading-Strategie notwendig. Welche Bedingungen hier zu beachten sind und welches Know-How vorab notwendig ist, erfahren Sie im Folgenden.

Recherche: Wie machen es andere Trader?

Zunächst ist es wichtig, dass Know-How zu erlangen, dass für das Bilden einer Trading-Strategie notwendig ist. Sowohl die eigene Erfahrung als auch die Erfahrung anderer Trader können hierfür herangezogen werden. So können Experten in Webinaren zugehört werden oder Blogs von Experten gelesen werden, um sich über Märkte, Handelsinstrumente, Broker und mehr zu informieren.

Zu den Trading-Spezialisten gehört auch Andre Witzel. Auf dem Trading Blog von Andre Witzel können Insights in Märkte, informative und aufschlussreiche Artikel über Handelsinstrumente und weitere Informationen rund um das Trading gelesen werden. Die veröffentlichten Berichte basieren alle auf seinen persönlichen Erfahrungen und sind so eine gute Wahl, wenn es um die Einholung von diesen speziellen Informationen geht.

Passenden Markt identifizieren

Sind alle Informationen vorhanden, kann die Trading-Strategie angelegt werden. Um diese aufzubauen, ist zunächst die Wahl eines Marktes notwendig. Wo möchten Sie investieren? An börslichen oder außerbörslichen Handelsplätzen? Im Inland oder international? Und welches Handelsinstrument möchten Sie handeln? Wie Sie sehen, müssen Sie für sich in diesem Schritt eine Vielzahl von Fragen beantworten. Um den passenden Markt zu identifizieren, lohnt es sich vorab das Börsengeschehen an ausgewählten Börsen und Handelsinstrumenten zu beobachten. Sind diese für Sie auch nach zwei bis drei Wochen noch passend, können Sie einen dieser Märkte zum Handel auswählen.

In welchem Zeitraum soll gehandelt werden?

Im weiteren Verlauf ist es sinnvoll sich über den Zeitraum der Strategie Gedanken zu machen. Der Zeitraum konkretisiert den Zeitraum zwischen dem Kauf eines Handelsinstrumentes und dessen Verkauf. Hier spielt insbesondere die Frage der Kurz-, Mittel- oder Langfristigkeit des Handelsinstrumentes mit ein. Je nachdem, in welches Handelsinstrument investiert werden soll, ist auch der Handelszeitraum unterschiedlich lang. Sie sollten sich insbesondere bei kurzfristigen Anlagen, wie Aktien, einen klaren Ausstiegszeitraum definieren. Dieser muss nicht tagesgenau sein, sollte aber innerhalb von vier Wochen definiert werden.

Risikobereitschaft definieren

Stehen die Rahmenbedingungen fest, sollte noch die Risikobereitschaft betrachtet werden. Je nach Wahl des Handelsinstrumentes und des Zeitraums in dem Handel betrieben werden soll, schwankt auch das Risiko. So gibt es Anlagen die hochspekulativ sind. Andere hingegen sind mit nur geringen Risiken verbunden, dafür ist aber meist die Rendite nicht allzu hoch. In diesem Schritt ist demnach abzuwägen, wann die Schmerzgrenze erreicht ist, wie hoch die Risikodynamik sein kann und wie hoch die zu verkraftenden Einbuße sein dürfen. Denn Trading ist immer mit einem Risiko verbunden.

Sich selbst Regeln auflegen

Stehen alle Bedingungen fest, sollten Sie vor dem Kauf des Handelsinstrumentes sich selbst noch Regeln aufstellen. Dies ist insbesondere empfehlenswert, um Panikreaktionen entgegenzuwirken. Denn Trading erfordert ab und an auch mal starke Nerven – vor allem, wenn der Kurs stark sinkt. In solchen Zeiten gilt die Devise: Augen zu und durch. Zu den Regeln könnte daher beispielsweise zählen, welche prozentuale Rendite erwirtschaftet werden soll. Sobald dieses Ziel erreicht ist, verkaufen Sie. So kann ausgeschlossen werden, dass Sie zu lange spekulieren, um eine noch höhere Rendite zu erwirtschaften, um am Ende doch nur Verluste mitzunehmen.

Fazit

Eine Trading-Strategie ist nicht von heute auf morgen aufzubauen. Zudem gibt es auch kein richtig oder falsch. Je nach Charakter, Risikobereitschaft und Budget des Traders, variiert auch die Strategie. Das Schöne ist aber, dass dank der vielseitigen Trading-Möglichkeiten es für jeden auch die passende strategische Ausrichtung gibt. Wichtig ist aber, die Strategie nicht nur aufzuschreiben, sondern auch nach dieser zu handeln.

Den Garten neu gestalten – Tipps und Ideen

Einen Garten zu besitzen, hat sehr viele Vorteile. Er ist mehr als nur ein Fleckchen im Grünen. Hier können Sie sich entspannen, Ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen und viele wundervolle Stunden verbringen. Die Nachfrage nach einem Garten steigt vor allem in den dicht besiedelten Stadtgebieten. Da ist es schon fast ein kleiner Luxus, einen Kleingarten zu besitzen. Wer einen alten und verwilderten Garten ergattern konnte, hat natürlich alle Hände voll zu tun. Wir verraten Ihnen heute, welche Schritte auf Sie zukommen und wie Sie aus einer verwilderten Urlandschaft einen wunderschönen Garten zaubern können.

Zuerst das Grobe entfernen und aufräumen

Das gehört mit Garantie zu den weniger schönen Aufgaben, wenn es um die Um- oder Neugestaltung eines Gartenreichs geht. Doch daran kommen Sie leider nicht vorbei. Es sei denn, Sie engagieren jemanden für diese Arbeit. Beginnen Sie zunächst damit, größere Gegenstände und Unrat weitestgehend auszusortieren. Sollte es sich in der Tat um größere Mengen handeln, organisieren Sie sich für den Abtransport vorsorglich einen entsprechenden Container bei einer Recyclingfirma in Ihrer Nähe.

Danach geht es dem Wildwuchs an den Kragen. Wenn Sie sich allerdings mit Pflanzen nicht so gut auskennen, holen Sie sich einen Fachmann oder eine Fachfrau in den Garten. Die können Ihnen genau sagen, was von all dem wilden Wuchs noch zu gebrauchen ist. Hin und wieder ist nur ein ordentlicher Schnitt erforderlich.

Steht ein Gartenhäuschen oder ein Schuppen auf dem Grundstück, gilt hier selbstverständlich auch ordentlich und gründlich aufzuräumen. Erst dann können Sie sich erste und ernsthafte Gedanken zur Neugestaltung machen.

Gartenplaner und Landschaftsgärtner – die wahren Experten auf dem Gebiet

Sie trauen sich die Planung nicht selbst zu? Kein Problem, für solche Aufgaben finden Sie selbst in Ihrer Region Experten. Helfen können bei der Planung sowohl Landschaftsgärtner und Gartenplaner als auch Designer. Designer sind vor allem dann gefragt, wenn es um den Feinschliff geht und der Garten eine außergewöhnliche Note erhalten soll.

Mit modernen CAD-Programmen lassen sich Gärten heute virtuell gestalten und planen. Für den Fall, dass Sie das selbst übernehmen wollen, können Sie sich eine entsprechende Software zulegen und dann ganz kreativ an die neue Planung herangehen. Dafür müssen Sie kein studierter Architekt oder Ingenieur sein. Sie können natürlich auch ganz klassisch mit Zollstock, Maßband und Schreibblock durch den Garten gehen und Maße nehmen. Anschließend wird alles im entsprechenden Maßstab zu Papier gebracht. Es ist somit für jeden möglich, die Neugestaltung umzusetzen.

Beachten Sie bei der Planung unbedingt die Pflanzen. Diese stellen mitunter hohe Ansprüche an ihren Standort. Daran müssen Sie bei der Planung denken. Wünschen Sie sich Obstbäume und Sträucher, so ist es sinnvoll, sie nicht in unmittelbarer Nähe zur Terrasse oder Sitzgruppe zu pflanzen. Denn diese locken Insekten an. Hier empfehlen sich eher Gräser und kleine Bambusarten. Diese sehen nicht nur wirklich gut aus, sondern dienen zeitgleich als Sichtschutz.

Highlights – von Hängematte bis Whirlpool

Das Beste kommt zum Schluss. Für alle, die ausreichend Platz zur Verfügung haben, stehen noch ein paar Highlights zur Auswahl. Da Sie mit Sicherheit vor allem in den warmen Sommermonaten den Garten genießen, braucht es hin und wieder etwas Abkühlung und Entspannung. Wie wäre es mit einer Hängematte? Dann bekommt der Begriff Urlaub daheim doch gleich eine ganz neue Bedeutung. Oder wollen Sie sich einen Whirlpool kaufen? Der ist in den frühen Abendstunden sicher ein ganz besonderes Highlight. Ihnen stehen dazu verschiedenste Größen und Ausführungen zur Auswahl, sodass in jedem Garten ein Plätzchen dafür zu finden sein sollte. Für den grenzenlosen Badespaß sorgt ein aufblasbarer Pool. Eine wahrlich tolle Alternative für Gärten mit wenig Fläche.

Fazit

Bevor Sie die Ärmel hochkrempeln und mit der Neugestaltung Ihres Gartens beginnen, steht immer eine vernünftige Planung im Fokus. Diese verdeutlicht, was alles möglich ist und was eher nicht. Für einen kleinen Pool jedoch findet sich gewiss immer Platz.

Sonnenschutz im Garten

Das Leben wird im Sommer nach Draußen verlegt. Alle, die einen Garten besitzen, werden in den Sommermonaten natürlich mehr Zeit im Freien verbringen. Es ist daher wichtig, an sonnigen Tagen für einen schattigen Platz im Garten zu sorgen, um der Sonne und den gefährlichen UV-Strahlen gelegentlich entfliehen zu können. Ein Sonnenschutz muss also her!

Bäume als ökologischer Sonnenschutz

Die beste Quelle für einen kühlen und luftigen Schatten sind Bäume: je dichter und größer, desto besser. Sofern Bäume sehr groß und breit sind, weht in der Regel auch ein leichtes Lüftchen unter dem Baum. Das Zirkulieren der Luft wirkt an warmen Tagen wie ein Segen. Die Temperaturen werden unter einem Baum deutlich abgekühlt. Die natürlichen Schattenspender sind daher perfekt geeignet, um eine kühle Brise an heißen Tagen zu genießen. 

Je mehr Bäume im Garten sind, desto mehr Schatten gibt es auch. Sind besonders viele Bäume auf einem Grundstück können die Temperaturen dank der hohen Zirkulation der Luft sogar leicht abgekühlt werden. So haben Sie auch an den heißesten Tagen immer eine leichte Brise um sich herum. Der kühle Effekt tritt übrigens vor allem bei Waldgrundstücken auf. Haben Sie ein Gartenhaus? Dann ist es ratsam, wenn es im Schatten eines Baumes steht. So bleibt der Innenraum schön kühl. 

Sonnenschirme 

Als Sonnenschutz für die eigene Terrasse im Garten können Sie Sonnenschirme verwenden. Beim Kauf sollten Sie unbedingt schauen, ob der Terrassenschirm wasserdicht ist. Neben dem UV-Schutz und der Lichtechtheit der Schirme ist die wasserabweisende Funktion des Stoffes besonders wichtig. Sie möchten sich schließlich weder die Haut unter einem Schirm verbrennen, noch möchten Sie nass werden. Die Investition in einen qualitativen Sonnenschirm ist daher ratsam. Je nach Größe Ihrer Terrasse können Sie auch sehr große Schirme kaufen, die Ihnen viel Schatten ermöglichen. 

Der Traum eines Strandkorbs

Holen Sie sich doch einfach mal das Meer in den eigenen Garten. Auch ohne Sand zwischen den Zehen und dem Meer vor der Tür hat ein Strandkorb im eigenen Garten einen ganz besonderen Charme. Er spendet durch die schlaue Funktionsweise Schatten und ist gleichzeitig unglaublich komfortabel. Wenn wir die Augen schließen und in der Nähe eines Baumes sitzen, können wir vielleicht sogar die Zirkulation der Luft mit einer leichten Meeresbrise verwechseln. 

Sichtfelder als Schattenquellen 

Liegt Ihr Garten mitten in der Stadt oder grenzt er direkt an ein Nachbarsgrundstück? Dann möchten Sie mit Sicherheit einen Sichtschutz für den eigenen Garten haben. Kaufen Sie jedoch nicht irgendeinen. Nutzen Sie diesen effizient auch als Schattenquellen. Ein Sichtschutz aus Bast, Schilf oder in Form eines Rankgitters spendet besonders gut Schatten. In einem Rankgitter können Sie unterschiedlichste Kletterpflanzen wie Geißelblatt oder Efeu pflanzen. In der Nähe des Geißelblatts werden Sie auch schon bald eine Population von Schmetterlingen und Bienen antreffen. So tun Sie nebenbei noch etwas Gutes für die Umwelt und das natürliche Biotop. 

Sonnensegel 

Ein Sonnensegel können Sie überall im Garten aufspannen. Sie benötigen nur Pfosten oder andere Möglichkeiten, das Sonnensegel effektiv und fest zu spannen. So können Sie auch im Grünen des Gartens eine wunderschöne Chill-Out-Area designen, die vorher vielleicht noch gar nicht da war. Das Sonnensegel kann so den neuen Outdoor-Bereich flächenmäßig definieren und Sie können in Ruhe darunter im Schatten entspannen. Sonnensegel sind besonders praktisch im eigenen Garten, wenn Sie wenige andere Schattenquellen nutzen können. 

Fazit

Der eigene Garten gehört Ihnen! Daher ist es Ihnen auch ohne Probleme möglich, schöne Schattenplätze zu kreieren. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Schon bald werden Sie Ihren Außenbereich lieben. Vielleicht entdecken Sie sogar einen neuen Lieblingsplatz im eigenen Garten? Schatten und kühle Gedanken seien Ihnen auf jeden Fall gegönnt. Genießen Sie den Schatten mit der Familie, Freunden und Kollegen und machen Sie Ihren Sommer zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der eigene Garten bietet so viele Möglichkeiten – Sie werden das Beste aus Ihrem Garten herausholen. 

Warum werden Online Casinos immer beliebter?

Viele Menschen verbringen Ihre Zeit inzwischen in Online Casinos und bevorzugen diese sogar im Vergleich zu herkömmlichen Casinos. Auch wenn Glücksspiel in unserer Gesellschaft schon immer eine Rolle gespielt hat, so scheint es doch ein ganz neuer Trend zu sein, dass immer mehr Menschen Gefallen am Glücksspiel finden.

Während in älteren Läden sogar noch nebenbei Spielautomaten zu finden sind, so gibt es doch immer mehr Unternehmen, die sich allein auf das Spielerlebnis konzentrieren. So wird Glücksspiel immer mehr zu einem Abenteuer. Die Menschen wollen nicht nur etwas riskieren, sondern gleichzeitig auch noch Spaß dabei haben.

Daran orientieren sich auch die Casinos und Spielhallen. Wie man sich jedoch schnell vorstellen kann, sind die herkömmlichen Casinos schnell in ihren Möglichkeiten begrenzt. Wer das Feeling bei dieser klassischen Option nicht mag, mit der schicken Kleidung und dem eleganten Ambiente, der wird schnell überlegen, ob Online Casinos nicht eher für ihn geeignet sind.

Denn viele klassische Casinos legen noch heute Wert auf einen entsprechenden Dresscode und wollen auch sonst einen hochwertigen und seriösen Eindruck hinterlassen. Dementsprechend wirken auch die Spiele. Vor den Automaten geht es dann etwas anders zu, trotzdem ist die Stimmung eher gedämpft. Das komplette Gegenteil sind dann die Casinos, wo man ganz bequem im Internet spielen kann. Hier kann sich jeder anmelden, auch wenn man vielleicht im Schlafanzug auf dem Sofa liegt.

Gründe für die Nutzung von Online Casinos

Es liegt nahe, dass es noch einige andere Gründe geben muss, aus denen immer mehr Menschen das Online Casino besuchen. Ein Grund mag sicherlich sein, dass sich ohnehin alles mehr in das Internet verlagert und das Glücksspiel im Netz dazu noch immer präsenter wird. Durch Werbungen im Fernsehen und im Internet kommen mehr Menschen auf den Gedanken, auch mal online ihr Glück zu versuchen. Auch Lotto gibt es in ähnlichen Formen ja schon im Internet, dies wird aber nicht zu einem so großen Trend wie die Online Casinos.

Ein weiterer Grund wird sicherlich sein, dass kaum jemand Lust hat, ständig in ein Casino zu fahren, nur um ein gutes Spielerlebnis zu haben. Gerade wenn sich in der eigenen Stadt vielleicht gerade keine Spielhalle befindet, muss man noch weiter fahren. Aus diesem Grund spielen viele lieber online, weil es praktischer ist.

Zudem ist das Spielerlebnis im Netz inzwischen schon mit klassischen Casinos vergleichbar. Gerade Live Spiele haben hier einen großen Fortschritt gebracht, der sich wirklich sehen lassen kann. Vor allem Menschen, die ohnehin lieber ihre Ruhe haben, kommen hier voll auf ihre Kosten. Durch die Live Spiele ist man praktisch direkt am Spieltisch mit dabei, muss aber nicht zwangsläufig mit anderen Spielern agieren.

Sind Online Casinos auch sicherer?

Gerade in den letzten Jahren ist der Aspekt der Sicherheit unserer Daten immer weiter in den Vordergrund gerückt. Viele Menschen legen mehr Wert auf Sicherheit, die es vor einigen Jahren noch nicht gab. Doch inzwischen haben die Online Casinos nachgerüstet und man muss sich nicht mehr Sorgen um Zahlungsdaten etc. machen.

Die meisten Seiten sind daher auch mit mehrstufigen Verifizierungen ausgestattet, was es Hackern besonders schwer macht, an Daten zu kommen. Dabei ist es auch wichtig, dass die Seite verschlüsselt ist. So kann gewährleistet werden, dass jeder Spieler frei spielen kann, ohne jederzeit damit rechnen zu müssen, dass das Spiel vielleicht auch abstürzen kann und alle eventuellen Gewinne weg sind. Dazu gehört im Übrigen auch, dass man sich bestenfalls zu Beginn verifizieren muss, damit niemand Daten missbrauchen kann.

Die Server sollten soweit sicher sein und vor allem modern ausgestattet. Das sollte man bestenfalls überprüfen, bevor man sich bei einem Online Casino anmeldet. Spiele die langsam laden sind nicht nur nervig, sondern können auch eine Gefahr für die Sicherheit der Daten darstellen.

Fakt ist, dass die Online Casinos mit tollten Visualisierungen und passenden Sounds ordentlich etwas hermachen und daher vor allem die jüngere Generation ansprechen. Wer neben dem Spiel noch etwas erleben möchte, ist hier richtig. Hinter fast jedem Game verbirgt sich daher inzwischen eine Geschichte.

Der Wegweiser zu einem tollen Musikerlebnis

Die Qualität von Musik hängt nicht nur vom Stück selbst ab, sondern auch vom Medium. Auch Dialoge wollen gut übersetzt sein, um das Erlebnis beim Film und Computerspiel zu steigern. Die Wahl der Lautsprecher ist groß, die Veränderungen mit dem technologischen Fortschritt sind gewaltig, und, um die Sache noch komplizierter zu machen, sollte sich die Wahl des Lautsprechersystems an den räumlichen Gegebenheiten orientieren.

Wir bringen Licht ins Dunkle und helfen Ihnen, sich im Shop zielsicher für das richtige Gerät zu entscheiden. Einen ersten Eindruck in die Möglichkeiten fortschrittlicher Lautsprechersysteme verschafft Ihnen der Blick auf den Ultimate Ears BOOM.

Bedarfsorientierte Abstimmung der Lautsprechersysteme

Zunächst sollte der eigene Bedarf geklärt werden, an dem die Wahl des Lautsprechers abgestimmt wird. Wer Lautsprecher in erster Linie für Filme benötigt, verbessert seinen Komfort mit einem aus fünf Lautsprechern bestehenden Surroundsystem. Die raumfüllenden Klänge sorgen für ein echtes Heimkinoerlebnis und vermitteln das Gefühl, man sei mitten drin im Geschehen. Musik lässt sich neben der Surroundakustik auch gut mit einer Stereoanlage kombinieren.

Das Hörerlebnis verläuft in der Stereo-Version mit den beiden Lautsprechern zweidimensional und ist an der Bühnenakustik von Musikveranstaltungen angelehnt. Wer seine Musik gern am Fernseher hört, trifft wiederum mit einer Soundbar mit eingebauten Verstärker eine gute Wahl. Die Investition in die Fernsehakustik kann sich auszahlen, weil die modernen Flachbildgeräte zwar gute Bilder übertragen, aber in der Akustik hinterherhinken. Dieses Missverhältnis zwischen Ton und Bild wird mit einer guten Soundbar beseitigt.

Kennziffern zur Leistung von Lautsprechern

Darüber hinaus gibt es mehrere Faktoren, um die Qualität von Lautsprecheranlagen zu messen. Dazu gehören die Komplexität der Klangdarstellung, die Qualität der Basswiedergabe und die maximale Lautstärke. Schaffen die Lautsprecher beispielsweise nur 80 Dezibel, wird niemals eine richtige Partystimmung aufkommen. Für Hauspartys bieten sich deswegen Geräte mit einer Maximallautstärke um 100 Dezibel an.

Außerdem werden die Treiber in den Lautsprechern nach der Zahl ihrer Leistungseinheiten unterschieden: Zweiwegetreiber verarbeiten die hohen und tiefen Töne separat, Dreiwegetreiber verarbeiten zusätzlich die Töne im mittleren Frequenzbereich und Vierwegetreiber haben neben den drei Tonkategorien eine Kammer für den Subwoofer integriert. Grundsätzlich gilt: Je zahlreicher die einzelnen Kammern vertreten sind, desto nuancierter ist das Klangerlebnis, weil mehr Kammern eine passgenaue Bearbeitung unterschiedlicher Frequenzen besser ermöglichen.

Der Mensch hört übrigens in den Frequenzbereichen zwischen 20 Hz und 20 KHz. Es lohnt sich also, beim Kauf einen Blick auf die Bandbreite der Frequenzbearbeitung zu werfen. Schließlich wird mit der Dynamik die Kraft der Lautsprechermembran angegeben, sich optimal auf das eingehende Signal einzustimmen. Lautsprecher mit hohen Dynamikwerten können also besser mit abrupten Tonschwankungen umgehen.

Drei Aspekte zur Haltbarkeit

Wer Lautsprecher kauft, möchte lange Freude an ihnen haben. Drei Faktoren werden dabei helfen: Erstens hängt die Robustheit des Geräts mit der Verarbeitungsqualität und den Materialien zusammen, die entsprechend hochwertig sein und langlebige Eigenschaften aufweisen sollten. Zweitens ist die Dauerbelastung der Geräte in Watt angegeben. Am besten fahren Hörer, wenn die Wattgrenze der Lautstärke nicht geringer ist als beim Verstärker, die wiederum mindestens die Hälfte an Watt-Kapazitäten vom Lautsprecher aufweisen sollte. Drittens ist mit Ohm die Fähigkeit der Systeme wiedergegeben, mit dem einfallenden Wechselstrom umzugehen. Wir empfehlen für ein hohes Maß an Kompatibilität nur Lautsprecher zu erwerben, die mindestens 4 Ohm bzw., noch besser, 8 Ohm schaffen.

Drei Faktoren zur Aufstellung

Schließlich lässt sich die Abstimmung der Lautsprecher mit den örtlichen Gegebenheiten an drei Faktoren messen: Raumgröße, Raumakustik und Boxenaufstellung. Sind die Räume ausladend, verhelfen große Standlautsprecher zu einem besseren Musikerlebnis als kleine Regallautsprecher. Sind mit dem Subwoofer tiefe Bässe zu hören, verbleiben diese mithilfe von Schallbrechern wie Teppiche, Wände aus porösem Schaumstoff und wallende Vorhänge im Sinne einer längeren Nachhallzeit länger im Raum.
Mit harten und glatten Wänden hingegen wird der Schall reflektiert, was wiederum andere Geschmäcker bedient. Werden die Lautsprecher direkt an die Wand postiert, werden die Bässe verstärkt und der Grundton wird träge. Bei einer zentralen Aufstellung fällt zwar die Bassverstärkung weg, dafür gewinnt die Akustik hörbar an räumliche Tiefe.

Gartenhaus isolieren leicht gemacht

Eine Wärmedämmung des eigenen Gartenhauses ist eine lohnende Investition, die zahlreiche Vorteile bietet und den Wert der Immobilie erhöht. Zwar ist sie mit einem hohen Maß an Aufwand verbunden, kann allerdings selbst geleistet werden, sofern handwerkliche Grundvoraussetzungen gegeben sind. Experten empfehlen hierbei ein Mehrschichtdämmsystem, wobei das Dämmmaterial am Boden und den Außenwänden mit Holz oder Rigips verschalt wird. Diese Methode erleichtert nämlich den natürlichen Luftaustausch. Möchten Sie hingegen eine Garten Sitzecke selber bauen, dann schauen Sie unter diesem Link.

Die Vorteile der Dämmung

Eine Isolation des Gartenhauses sorgt für einen angenehmen Temperaturausgleich und insbesondere bei kalten Temperaturen für mehr Komfort. Während die Wärme besser im Haus gespeichert wird, wird die Kälte abgefangen und gelangt weniger schnell in das Innere. Da Gartenhäuser mit einer guten Isolierung auch bei Temperaturen von -5 Grad Celsius frostfrei bleiben, eignet sich das Gartenhaus nun besser als Winterquartier für empfindliche Pflanzen. Auch Sachgeräte, die schnell Rost ansetzen können, sind im Gartenhaus aufgrund des besseren Feuchtigkeitsschutzes nun besser aufgehoben. Dem Schimmelbefall wird ebenfalls effektiv vorgebeugt.

Die geeigneten Materialien

Ein Gartenhaus sollte von allen Seiten isoliert werden. Vor allem der Boden ist wichtig, da die Kälte vorzugsweise über den Boden in das Haus eindringt. Dämmplatten und Materialien aus Mineralwolle eignen sich für die Dämmung sehr gut, da diese beständig gegen Schimmel, Feuchtigkeit und Ungeziefer sind. Mineralfaserstoffe sind weich und formbar oder als feste Platten erhältlich, mit denen sich gut das Gartenhaus auskleiden lässt.

Eine Alternative sind robuste Hartschaumplatten wie Jackodur und Styrodur. Diese sind leicht zu schneiden und verarbeiten sowie besitzen aufgrund ihrer ausgeprägten Druckfestigkeit und Feuchtigkeitsempfindlichkeit in puncto Isolierung einen sehr hohen Wirkungsgrad. Wer mit einer Perlit-Schüttung arbeitet, erhält wegen der feinen Silikonummantelung der Materialien im Verbund mit einem ausgeprägten Feuchtigkeitsschutz ebenfalls einen hohen Dämmschutz. Perlit-Schüttungen sind ebenfalls leicht zu bearbeiten und brauchen nach der Zuschneidung nur noch um das Gartenhaus gelegt werden.

10 beste Farben für Innenfarben

Staubiges Blau: PPG Porter malt kalkiges Blau PPG1153-5


Die Paintzen-Farbexpertin Kristen Chuber teilt ihre Top-Lackfarbe: Chalky Blue von PPG Porter Paints. „Irgendwo zwischen Blau und Grau kann dieser samtige Farbton tatsächlich als neutraler Farbton verwendet werden. Er sieht wunderschön mit hellem Weißschnitt aus, wirkt aber vielleicht noch wirkungsvoller mit satten schwarzen Akzenten. Wir haben diesen Farbton auch in einer monochromen Palette verwendet. neben anderen Blautönen, sowohl auf der helleren als auch auf der dunkleren Seite des Spektrums. “ Versuchen Sie, diesen Farbton in Ihrer Küche, in einem Ihrer Badezimmer oder im Schlafzimmer zu verwenden.


Gedämpftes Grün: Benjamin Moore Flora AF 470


Wenn Sie nach dem perfekten Grünton suchen, empfiehlt die Innenarchitektin Rebecca West von Seriously Happy Homes Flora von Benjamin Moore. „Die blaugrüne Farbe ist reich, ohne zu dunkel zu sein, und erdig, ohne sich zu schwer anzufühlen. Sie passt wunderbar zu mittleren und dunklen Holztönen und eignet sich für eine breite Palette von Einrichtungsstilen von traditionell bis modern.“ Mit einer weichen Farbe in Salbei kann man nichts falsch machen, und jeder Raum fühlt sich sofort wohltuender und entspannender an.


Apfelrot: Glidden Red Delicious 00YR 08/409



„Rot ist ein kraftvoller und energetischer Farbton“, sagt Dee Schlotter, Farbexperte von PPG Paints. „Red Delicious von Glidden ist ein tiefes Rot, das als kräftige und anregende Farbe für eine Akzentwand dienen würde.“ Es sieht besonders erfrischend aus, wenn es mit weißen Verzierungen kombiniert wird. Es ist zwar ein kräftiger Farbton, aber eine zeitlose Version von Rot, die in den kommenden Jahren großartig aussehen wird.


Hellgrau: Benjamin Moore Alaskan Husky 1479


„Es gibt eine kleine Anzahl zeitloser und klassischer Farbtöne, zu denen wir immer wieder zurückkehren, wenn wir nach dem perfekten Neutral suchen“, sagt Alicia Weaver von Alicia Weaver Design. „Alaskan Husky von Benjamin Moore ist einer von ihnen. Es ist ein klassischer Grauton, der Akzentfarben ergänzt.“ Leichte silberne Grautöne wirken wunderschön in Gästezimmern und Eingangsbereichen.

12 Sommerdekortrends bringen die Sonne ins Haus

Sonniges Wetter bringt heiße Dekotrends


Der Sommer ist die perfekte Zeit, um Ihrem Zuhause ein neues Gesicht zu geben. Mit ein paar einfachen Dekorupdates, von kräftigen Farben bis hin zu spritzigen Drucken, fühlen Sie sich wie am tropischen Strand oder in einem beruhigenden Seehaus, nach dem Sie sich sehnen. Außerdem ist der Sommer die Jahreszeit der Unterhaltung, und diese trendigen Sommerdekor-Ideen eignen sich perfekt, um Tante Mildred oder Ihre beste Freundin bei der nächsten jährlichen Party am 4. Juli zu beeindrucken.


Blumendrucke


Florals sind gerade so heiß. Wenn Sie diesen trendigen Look in Ihr Zuhause integrieren möchten, ist der Sommer die perfekte Zeit, um den Sprung zu wagen. Von Tapeten über Duschvorhänge bis hin zu Kissen, die in diesem farbenfrohen Raum zu sehen sind, können Sie jedem Raum in Ihrem Haus einen Hauch von Natur verleihen. Bonus: Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass diese Blumen am Leben bleiben.


Kupfer (Ton)


In diesem Jahr dreht sich alles um Kupfer. Dieses Metall-Finish kann sowohl in Vintage- als auch in Industrieräumen eingesetzt werden und verleiht sofort einen Hauch von Glamour. In dieses Schlafzimmer von Forrest Glover Design sind eine industrielle Pendelleuchte aus Kupfer und ein schicker Beistelltisch integriert, um dem Raum müheloses „Pep“ zu verleihen. Kerzenhalter, Kaffeetische und Küchenzubehör sind alles einfache Möglichkeiten, um diesen trendigen Look jetzt zu erhalten.


Hygge für den Sommer


Bei Hygge dreht sich alles um mühelos gemütliches skandinavisches Design. Schlanke Linien und aufgeräumte Räume machen diesen Look zu einer großartigen Wahl für Badezimmer und Küchen. Nutzen Sie diese Saison als Ausrede, um Marie Kondo zu entlasten, und lenken Sie sie, indem Sie dieses simplifizierte Badezimmer im Hygge-Stil aus Foam and Bubbles kopieren. IKEA ist eine großartige und erschwingliche Möglichkeit, den skandinavischen Look für weniger Geld zu bekommen.


Grüne Göttin


Seit Pantone Greenery die Farbe von 2017 nannte, sind wir gaga for green. Die Farbe Grün sorgt für Frische und Erneuerung und lässt Ihr Zuhause leicht wie neu erscheinen. Streichen Sie eine Wand oder restaurieren Sie einen alten Waschtisch wie dieser Blogger, und Sie werden das Gefühl haben, die ganze Saison über in sommerlichen Hügeln zu rollen.


Tierdruck


Ein kleiner Zebradruck reicht weit. Kanalisieren Sie eine afrikanische Safari und fügen Sie in diesem Sommer ein paar Tiermotive in Ihrem ganzen Haus hinzu. Einige Leute scheuen dieses wilde Design, aber solange Sie es einfach mit einem detaillierten Teppich oder einem ausgefallenen Überwurf halten, können Sie es in eine Vielzahl von Dekorstilen integrieren.


Kletterpflanzen


Laut Pinterest Trenddaten sind Kletterpflanzen in diesem Jahr riesig. Sie sind wahrscheinlich von Natur aus mit diesem Aussehen von Pergolen vertraut, aber eine kurvenreiche, kurvenreiche Pflanze kann auch in Innenräumen super schick aussehen. Dieses Wohnzimmer von Decoholic verwendet kreativ eine Wickelpflanze als Kunst hinter der Couch. Es kann schwierig sein, Pflanzen so zu trainieren, dass sie richtig wachsen, aber eine Pflanze wie ein Efeubaum kann in jedem Raum ein super cooles Dschungelgefühl erzeugen


Terrakotta und Keramik


Dieses Jahr dreht sich alles um rustikalen Chic, und Terrakotta ist eine großartige Möglichkeit, diesen Trend in Ihr Haus zu integrieren. Diese wunderschöne Küche hat Terrakottaböden, aber für eine weniger dauerhafte Lösung sollten Sie keine Angst haben, Terrakotta-Pflanzgefäße in Innenräume zu bringen. Sie verleihen Ihrem Wohnzimmer oder Ihrer Küche ein frisches Gartengefühl

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